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Samstag bei Rock im Park 2026: Alte Helden und ein Regenschauer
Der Tag begann für uns mit einem umfassenden Pizzafrühstück in der Nürnberger Altstadt. Die Pizza ist wirklich zu empfehlen! Von dort ging es mit der Tram direkt zum Festivalgelände. Ein kurzes Wegbier am Biergarten am Dutzendteich geschnappt und schon ging es los zum Eingang, denn wir wollten zu Hollywood Undead an der Utopia Stage sein. Glücklicherweise konnten wir auch noch die letzten Songs der Black Veil Brides erleben und sie spielten mit In the End (nicht zu verwechseln mit dem Linkin Park Song) sogar noch den einen Song, den ich gerne live sehen wollte. Das Gelände vor der Bühne war überschaubar gefüllt und wir kamen zu diesem Zeitpunkt noch einfach in den ersten Wellenbrecherbereich direkt vor der Bühne bevor die Rap-Rock-Band aus Los Angeles loslegte.
Die Gruppe habe ich bereits vor vielen Jahren als Vorgruppe von Limp Bizkit im Hamburger Stadtpark spielen sehen. Ich war damals nicht überzeugt von der Performance, aber da ein Teil unserer Gruppe darauf bestand, dass Hollywood Undead sich live definitiv lohnen, gab ich ihnen eine neue Chance nach der langen Zeit. Und ich muss zugeben, dass es sich gelohnt hat. Johnny 3-Tears, Charlie Scene und die anderen Bandmitglieder haben von Beginn an das Publikum im Griff gehabt und die Stimmung war direkt gut. Ab dem dritten Song Riot bildeten sich auch die ersten kleinen Moshpits, auch wenn bei diesem Konzert deutlich mehr mit den Armen gebounced wurde. Bei Another Way Out baute die Band sogar Rammsteins Du hast mit ein. Insgesamt fühlte sich der Auftritt wie die Verschmelzung von Rap und Skatepunk an. Die kalifornisch, lockeren Vibes sprangen definitiv aufs Publikum über.
Brutale Performance mit Breaking Benjamin, hautnah bei Social Distortion und Alter Bridge
Danach machte ich mich auf den Weg zur Mandora Stage, um Breaking Benjamin endlich einmal live zu sehen. Das gestaltete sich gar nicht so einfach, denn offenbar hatten sehr viele der Besuchenden bei Rock im Park das selbe vor. Am Eingang zum Bühnengelände bildete sich ein kleiner Stau. Sobald dieser überwunden war, ging es jedoch einfach nach vorne in den abgetrennten Wellenbrecherbereich. Sänger und Gitarrist Benjamin Burnley machte vor kurzem noch Schlagzeilen, da er anstatt zu fliegen mit dem Schiff nach Europa angereist ist. Auch das ist ein Grund, warum die Band nicht häufig in unseren Längengeraden anzutreffen ist. Burnley erzählte auf der Bühne, dass sie sehr froh sind, hier zu sein und das er mit dem Schiff tatsächlich eine ganze Woche für die Anreise gebraucht hat. Die Band nutzte ihre Zeit sehr gut und das Set umfasste einen guten Mix mit dem Hit The Diary of Jane zum Abschluss.
Danach folgten die melodischen Punkrocker von Social Distortion, die erst vor Kurzem mit Born to Kill ihr erstes Album seit über 10 Jahren veröffentlicht haben. Sie fielen ein wenig der Tatsache zum Opfer, dass parallel The Offspring auf der Utopia Stage spielten. Daher waren verhältnismäßig wenige Fans beim Konzert von Mike Ness und seinen Bandkollegen. Diejenigen, die dort waren bekamen jedoch eine Super Show geboten. Die Band ist merklich alt geworden, aber hat ihren unverkennbaren Sound immer noch nicht verloren. Der Gesang von Mike Ness wirkt nicht mehr ganz so frisch, wie noch beim letzten Besuch in Europa, aber dennoch ist die Atmosphäre eine besondere, wenn Songs wie Prison Bound oder Don’t Drag me Down gespielt werden und insbesondere das eingängige Gitarrenspiel der Gruppe macht diese Gangster-Style Atmosphäre aus.
Setlist Social Distortion
Direkt nach Social Distortion spielten Alter Bridge auf der Mandora Stage. Ich wurde schon als Ultra Fan von Myles Kennedy bezeichnet, aber ich konnte mir den Auftritt auch wirklich nicht entgehen lassen. Bereits beim Auftritt in Hamburg waren Mark Tremonti und Myles Kennedy in Hochform und auch in Nürnberg überzeugte das Set von Alter Bridge mit der eingängigen Stimme von Myles Kennedy und dem bissigen Gitarrenspiel von Mark Tremonti. Alle Bandmitglieder stachelten sich auf der Bühne zu spielerischen Höchstformen an und rissen das Publikum mit. Insbesondere bei Metallingus wurde es laut im Publikum. Es war kein besonders moshpitlastiges Konzert, aber das war hier auch nicht zu erwarten und es war wieder eine schöne Zeit mit den Ikonen aus Florida.
Setlist Alter Bridge
Bevor es zu den größten Ikonen des Tages ging waren wir jedoch zunächst auf eine Portion Pop Punk mit The Story So Far aus. Die Kalifornier lieferten eine mitreißende Mischung aus Klassikern und neueren Songs ab und wurden von einer begeisterten Menge gefeiert, die entweder wild klatschend oder mostend die Halle aufmischte. Ein Auftritt, der eindrucksvoll bewies, dass die Band auch live weiterhin zur absoluten Spitze ihres Genres gehört.
Iron Maiden sind die Helden des Heavy Metal
Danach war es aber Zeit für klassischen Heavy Metal mit den britischen Ikonen von Iron Maiden. Die Band um Sänger Bruce Dickinson mit der unverkennbaren Stimme spielte nichts überraschendes, sondern ihr gewohntes Set. Im Netz habe ich danach auch Stimmen gehört, die Iron Maiden nicht gut fanden oder schlichtweg nicht interessiert waren. Ich kann nur jedem ans Herz legen sich Iron Maiden anzusehen, wenn sie spielen. Denn was die Band in ihrem Alter noch für eine Bühnenpräsenz hat, ist beneidenswert. Fast alle Songs sind Klassiker, aber besonders Fear of the Dark wird immer wieder zurecht gefeiert. Auch Aces High in der Zugabe ist immer wieder ein Erlebnis. Im Vergleich zu noch vor einigen Jahren ist die Band inzwischen dazu übergegangen auf digitale visuelle Effekte zu setzen anstatt wie vorher auf haitische Bühnenaufbauten. Das ist aus praktischen und effekttechnischen Gründen nachvollziehbar, aber war doch immer noch etwas ganz klassisches. Die Performance war an diesem Abend einfach solide und ich war mit der Show zufrieden und glücklich. Ein Kritikpunkt bei Rock im Park war, dass die Videowürfel in der Menge nicht angeschaltet waren. Eine Begründung dafür gab es nicht. Man konnte jedoch auch von weiter hinten gut die Bühnenshow sehen und es hat nicht besonders gestört.
Setlist Iron Maiden
Hardcore Two-Step und frecher Ska-Punk zum Tagesabschluss
Ich war nicht darauf vorbereitet, was danach kam, obwohl ich Kublai Khan Tx bereits letztes Jahr beim Reload Festival live erlebt habe. Als ich in die Halle kam, bebte bereits der Boden, weil im Moshpit durchgehend getanzt und gepogt wurde. Pünktlich zur Wall of Death angekommen, hielt ich mich jedoch am Rand auf, da meine Rippe das nicht mehr mitgemacht hätte. Die Band aus Texas versteht es den Rage-Modus zu aktivieren und das Publikum reagiert sich im Moshpit dazu ab. Eine brachiale Performance, die ihresgleichen sucht.
Etwas im Kontrast dazu stand der Tagesabschluss mit Sondaschule. Vor der Show war vor die Bühne noch ein großes Banner mit einer riesigen Mofa gehängt, die das dahinterliegende Bühnenbild verdeckte und zum Start der Show herunterfiel, nachdem die Mofa symbolisch gestartet wurde. Passend dazu thronte das Schlagzeug auf einem Mofa-Lenker. Die Band aus dem Pott veranstaltete eine Riesenparty und auch wenn die Halle nicht so voll wie am Vorabend war, tanzte die ganze Halle mit zu Songs wie Gute Zeiten und Wir bleiben wach. Danach musste etwas Schlaf jedoch trotzdem sein, denn die Party ging bis tief in die Nacht.
Sonntag bei Rock im Park: Timetable Management in Höchstform
Frecher Beginn mit Dosenbier und Mehnersmoos
Auch der Sonntag begann wieder früh, denn wir wollten uns Mehnersmoos auf der Utopia Stage ansehen. Die selbsternannten Arsch-Rapper zogen schon zu Anfang des Tages ein Riesenpublikum an. Das Zeppelinfeld selbst wurde erst 25 Minuten vor Beginn des Sets geöffnet und ab diesem Zeitpunkt strömten Massen von Menschen auf das Feld. Trotzdem schafften wir es bis nach vorne und da an diesem Tag aufgrund von Linkin Parks Set ein Steg an der Hauptbühne aufgebaut war, konnte man die jeweiligen Bands noch viel näher erleben. Mehnersmoos kamen direkt mit Konfettikanonen zum Song 3 Bier auf die Bühne und den Steg runter. Am Ende schlugen sie sich sogar Bierdosen am Kopf auf und warfen diese in die Menge. Es war eine richtig asoziale Show, aber die Menge feierte es unbändig. Neben uns tat sich ein riesiges Moshpit auf, dass das gesamte Set lang anhielt. Das Set beinhaltete sogar Balladen, bei denen MadFred an einem Keyboard Platz nahm, das an einem Einkaufswagen mit Pfandflaschen hing. Es war auf jeden Fall eine denkwürdige Performance und der Park hat es gefeiert.
Nostalgie aus den 90ern mit einem vor Freude springenden Gavin Rossdale
Anschließend tauschte das Publikum fast vollständig durch. Die britischen Rockhelden von Bush kamen als nächstes auf die Utopia Stage und werden sich gefragt haben, was da gerade vor ihrem Auftritt eigentlich passiert ist, vor allem warum hier eigentlich Konfetti rumliegt. Die Bühnencrew gab ihr Bestes die Überreste in der Umbaupause mit einem Laubgebläse zu entfernen. Die Band um Sänger und Gitarrist Gavin Rossdale hat mich überrascht. Ich mochte ihre Songs schon vorher, aber hatte es noch nie geschafft, sie live zu sehen. Das Set begann direkt mit dem Hit Machine Head. Sänger Gavin hielt es nicht lange in der Mitte der Bühne aus. Er musste auf den Steg zu den Menschen und lief auch kurze Zeit später in den Graben um mit möglichst vielen Fans direkt zu interagieren. Beim dritten Song sprang er außerdem über den Zaun und lief durch die Menge bis in den hinteren Bereich des Zeppelinfelds, von unserer Position aus nur noch erkennbar an den Kameras, die ihn umringten, bzw. ihm folgten. Es war ein sehr energiegeladener Auftritt, der keinerlei Anzeichen von Alterung bei der Band und besonders bei Rossdale zeigte.
The Hives hatten ihre Schwierigkeiten mit dem Publikum
Damit war es auch die perfekte Vorbereitung für die Show von The Hives, die direkt im Anschluss auf der Utopia Stage spielen. Die Schweden kamen mit ihrer gewohnten Energie und Sänger Pelles Attitüde auf die Bühne. Was für viele unterhaltsam ist, kann für einige auch arrogant wirken. Bei The Hives ist alles mit einem Augenzwinkern zu verstehen. Irgendwie wollte heute jedoch der Funke nicht aufs Publikum überspringen. Es dauerte eine ganze Weile bis das Publikum so richtig dabei war. Sänger Pelle Almquist brachte seine Sprüche und Animationen gut an, aber das Publikum wirkte gedanklich schon bei Linkin Park zu Beginn des Sets. Die Band auf der Bühne gab trotzdem alles und sprang herum während sie ihre bissigen Riffs performten.
Nach dem Auftritt der Schweden mussten wir unbedingt etwas essen und bewegten uns dafür in den neuen, größeren Biergartenbereich im hinteren Bereich des Zeppelinfelds. Die Bänke hier waren leider fast durchgehend besetzt, aber zumindest gab es ein bisschen Überdachung, um mal kurz im Schatten stehen zu können und etwas zu essen. Währenddessen legten schon Sam Carter und die Architects auf der Utopia Stage los. Das Infield war immer noch gerappelt voll, aber das war auch der Tatsache geschuldet, dass das Lineup an diesem Tag einfach überragend war. Die britische Metalcore-Gruppe lieferte ihr gewohntes Brett an Hits ab ohne Schnörkeleien oder Extras. Es war einfach eine gute Show, auch wenn Sam Carter stimmlich etwas angeschlagen schien. Die Stimmung war im hinteren Bereich sehr ruhig, aber an den Architects selbst lag das nicht.
Harcore-Clubshow in der PSD Bank Arena
Danach wurde die Entscheidung im Timetable sehr schwer. Papa Roach waren auf der Utopia Stage dran, aber in der Halle mit der Orbit Stage sollten Drain als Nächstes spielen. Ich entschied mich in die Halle zu gehen und das sollte die richtige Entscheidung bleiben. Die Halle selbst war gerade mal zur Hälfte gefüllt. Die Oberränge wurden von den Securities schon geräumt. Das war etwas schade für diejenigen, die kurz sitzen wollten, aber bei der Show von Drain blieb ohnehin nicht viel zum Sitzen. Denn von Anfang an wurde im Pit ausgiebig Two Step getanzt und als Sänger Sammy Ciaramitaro zur Wall of Death aufforderte ging diese über die ganze Hallenbreite. Es war ein richtiges Brett, was Drain hier ablieferten. Sammy ließ es sich auch nicht nehmen zumindest einmal im Circle Pit mitzulaufen. Währenddessen schrie einfach ein Fan weiter ins Mikrofon und das sogar richtig gut.
Bei der kurzen Verschnaufpause vor der Halle konnten wir noch Ausschnitte von Papa Roach hören, die bei ihrem Set unter Anderem von Linkin Park Gitarrist Colin Brittain bei einem Song unterstützt wurden und ein besonderes Highlight war, dass Sänger Jacoby Shaddix für einen Song seinen Sohn auf die Bühne holte, der den Song mit ihm gemeinsam performte.
Nach dem Durchatmen kamen wir zu den ersten Riffs von Malevolence wieder in die Halle und nachdem wir von Drain schon begeistert waren, wurde das von der britischen Metalcore/Hardcore-Gruppe nochmal auf ein neues Level gehoben. Die Jungs legten mit einer Wucht und dabei technischen Präzision los, dass es uns ein Grinsen auf das Gesicht zauberte. Der größte Hit Keep your Distance durfte natürlich im Set nicht fehlen. Die Halle war immer noch gerade mal halb voll, aber alle Anwesenden machten die Show zu etwas Besonderem und die Band auf der Bühne feierte sichtlich den Clubcharakter dieser Show. Nach Keep your Distance machte ich mich zurück auf den Weg zur Hauptbühne und fand unsere Gruppe auch im hinteren Teil des Zeppelinfelds wieder, um Linkin Park zum zweiten Mal in der Woche live zu sehen.
Soundschwächen und schwieriges Publikum bei Linkin Park
Der Beginn des Sets war nahezu identisch zu der Show am 01.06. im Volksparkstadion in Hamburg und ich befürchtete schon, dass wir dieselbe Setlist in Nürnberg zu sehen bekommen, da sie auch hier mit Lying from you begannen. Beim zweiten Song Crawling überließ Sängerin Emily Armstrong die Strophe wieder dem Publikum. Leider funktionierte das bei Rock im Park überhaupt nicht. Im hinteren Bereich sang fast niemand mit und auch generell wirkte es so, dass keine Stimmung aufkam. Auch war der Sound im hinteren Bereich des Geländes verhältnismäßig leise, was sehr schade war, denn die Band gab auf der Bühne alles, um ihre Show ins Publikum zu bringen. Ich feierte das Konzert trotzdem und hatte sogar ein wenig Platz um mich herum. Im Verlauf der Show wurden zunächst der Bass etwas lauter und etwas später auch der gesamte Sound. Das wirkte sich auch aufs Publikum aus. Spätestens bei One Step Closer sang und klatschte auch das ganze Gelände mit.
Ich hab mich sehr gefreut, dass sie Casualty gespielt haben. Den Song wollte ich unbedingt live erleben. Die pure Kraft, die Sängerin Emily in die Screams legt, ist beeindruckend. Stimmlich gab sie eine wirklich gute Performance, während sie gleichzeitig immer wieder Raum für das Publikum lässt und den Geist von Chester Bennington im Raum hält und ihm so Respekt zollt. Was mir nicht so gut gefallen hat, sind die wieder einmal etwas zu lang gezogenen Pausen zwischen den einzelnen Akten des Sets und das nach dem Aufbau zu One Step Closer nach der etwas zu langen Pause mit dem sehr langsamen Lost als Piano Version ein echter Bruch im Fluss der Show ist. Dazu muss man jedoch auch sagen, dass sie danach die Stimmung wieder aufbauten und zu Faint am Ende des regulären Sets ihren Höhepunkt erreichte. In der Zugabe durften Papercut und Bleed it out nicht fehlen. Bei Heavy is the Crown waren wieder einmal die Screams beeindruckend. Insgesamt fand ich es eine sehr gute Performance der Band und die visuellen Effekte, wie die Laser kamen auf dem offenen Gelände noch einmal besser zum Tragen als in einem Stadion.
Setlist Linkin Park
Karaoke Party mit Limp Bizkit
Zum Abschluss des Tages war es die Qual der Wahl zwischen Danko Jones und Limp Bizkit. Ich entschied mich für Limp Bizkit, da unklar ist, wann sie das nächste Mal zu sehen sind. Nach dem überraschenden Tod von Sam Rivers im Herbst 2025 war ich umso mehr gespannt, wie die Band sich live verhält. Wir fanden einen echt guten Platz im zweiten Wellenbrecherbereich und konnten die Show von dort feiern. Und es ging direkt mit Break Stuff in die Vollen. Man merkte, dass Fred Durst und die Band an diesem Tag richtig Lust hatten. Witzig war, dass sie die Songtexte aller Songs auf den LED Backdrop warfen und so alle Anwesenden den Text automatisch mitsingen konnten. Es war eine riesige Party. Bei Full Nelson holte die Band sogar zwei Fans auf die Bühne, die die zweite Stimme sangen und ihre Aufgabe dabei wirklich gut machten. Schade war, dass Songs wie Re-Arranged und Boiler nicht gespielt wurden. Trotzdem gingen wir mit einem dicken Grinsen im Gesicht nach Hause, aber auch mit einer Träne im Auge, dass das Festival schon wieder vorbei war. The Butcher Sisters haben wir leider nicht mehr geschafft. Die Orbit Stage war jedoch auch abgeriegelt, weil die Halle bis oben hin voll war. Am nächsten Tag ging es für uns zurück nach Hamburg. Die Tickets für 2027 sind direkt wieder gesichert worden. Bis zum nächsten Jahr Nürnberg.
Setlist Limp Bizkit
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